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Google bringt KI-Chips ins All: Project Suncatcher erreicht den Orbit
Google hat den ersten Prototypen seines Project Suncatcher in eine niedrige Erdumlaufbahn gebracht. Der Satellit ist noch kein Rechenzentrum, sondern ein Härtetest für KI-Chips, Kühlung und die Frage, ob orbitales Rechnen technisch sinnvoll werden kann.
Kontakt hergestellt, Experiment begonnen
Google hat am 1. Oktober 2026 bestätigt, dass der erste Prototypensatellit des Project Suncatcher den Orbit erreicht hat. Das gemeinsam mit dem Satellitenunternehmen Planet entwickelte System flog als Nutzlast auf der Transporter-18-Mission von SpaceX. Nach Angaben des Konzerns besteht Kontakt zum Satelliten, der zunächst wie erwartet arbeitet.
Der Start markiert keinen Umzug eines Google-Rechenzentrums ins All. An Bord befindet sich vielmehr experimentelle Hardware mit Tensor Processing Units, kurz TPUs. Diese speziell für maschinelles Lernen entwickelten Chips sollen unter realen Weltraumbedingungen getestet werden. Google will in den kommenden Wochen Messdaten sammeln und untersuchen, wie die Bauteile auf Startbelastung, Strahlung und extreme thermische Bedingungen reagieren.
Warum der Bodenversuch nicht genügt
Raketenstarts setzen Elektronik starken Vibrationen und Beschleunigungen aus. Google simulierte diese Belastungen vorab auf drei Achsen. Der Konzern nennt bis zu zehnfache Erdbeschleunigung für das Raumfahrzeug und deutlich höhere Spitzen an einzelnen Komponenten. Bei Tests im Protonenstrahl des Crocker Nuclear Laboratory der University of California, Davis, sollen Trillium-TPUs zudem eine Strahlendosis überstanden haben, die oberhalb der erwarteten Belastung einer fünfjährigen Mission liegt.
Solche Labortests beantworten jedoch nicht alle Fragen gleichzeitig. Im Orbit wirken Strahlung, Vakuum, Temperaturwechsel und die langfristige Belastung der Elektronik zusammen. Kosmische Teilchen können einzelne Speicherwerte verändern, sogenannte Bitflips auslösen oder Bauteile dauerhaft schädigen. Der neue Satellit soll zeigen, ob die am Boden gemessene Robustheit auch im Betrieb trägt.
Kühlung ohne Luftstrom
Eine der härtesten Aufgaben ist nicht das Rechnen, sondern das Abführen der Wärme. TPUs erzeugen viel Hitze auf kleiner Fläche. Auf der Erde übernehmen Luft- oder Flüssigkeitskreisläufe einen großen Teil der Kühlung. Im Vakuum gibt es keinen Luftstrom, der Wärme von den Chips wegtransportiert.
Google erprobt deshalb eine Kombination aus Wärmerohren und Radiatoren. Die Wärme muss zunächst von den Prozessoren auf größere Flächen verteilt und anschließend als Strahlung abgegeben werden. Der Konzern hat das System in einer thermischen Vakuumkammer getestet. Ob es bei wechselnder Sonneneinstrahlung und im längerfristigen Betrieb ausreichend zuverlässig arbeitet, gehört zu den Kernfragen der Mission.
Sonnenenergie als große Verlockung
Project Suncatcher beruht auf der Idee, dass Satelliten in einer geeigneten niedrigen Erdumlaufbahn fast durchgehend Sonnenlicht nutzen können. Google beziffert den möglichen Ertrag vergleichbarer Solarflächen auf bis zu das Achtfache einer Anlage am Boden. Damit ließe sich eine der größten Grenzen heutiger KI-Rechenzentren umgehen: der enorme Bedarf an Strom und die Belastung lokaler Netze.
Dieser Vorteil steht einer langen Liste ungelöster Probleme gegenüber. Starts sind teuer, Satelliten müssen in großer Zahl produziert werden und defekte Hardware lässt sich nicht einfach austauschen. Hinzu kommen Weltraumschrott, Strahlung, Wärmeabfuhr und die Frage, wie Daten mit hoher Geschwindigkeit zwischen Erde und Orbit übertragen werden. Reuters verwies bereits vor dem Start darauf, dass Fachleute eine kommerzielle Nutzung noch Jahre entfernt sehen.
Der nächste Schritt braucht Laserpräzision
Ein einzelner Satellit kann kein großes KI-Rechenzentrum ersetzen. Googles langfristiger Entwurf sieht Gruppen von Satelliten mit jeweils mehreren TPUs vor. Sie sollen über optische Verbindungen miteinander kommunizieren. Solche Laserlinks existieren bereits, doch Suncatcher benötigt sehr hohe Bandbreiten über kurze, ständig bewegte Distanzen. Die Positionierung muss entsprechend präzise sein.
Für 2027 plant Google einen Versuch mit zwei Satelliten, um diese Verbindung zu testen. Erst wenn mehrere Systeme zuverlässig wie ein gemeinsamer Rechner arbeiten, nähert sich das Projekt seiner eigentlichen Vision. Der jetzige Flug liefert dafür Grundlagen. Er zeigt, ob handelsnahe KI-Beschleuniger im Orbit überhaupt stabil betrieben und gekühlt werden können.
Project Suncatcher ist damit ein ernstes Forschungsprogramm, aber noch kein orbitales Cloud-Angebot. Das wichtigste Ergebnis des Starts ist vorerst schlicht, dass die Hardware angekommen ist und Daten sendet. Ob daraus eines Tages Rechenzentren über den Wolken werden, entscheiden die Messwerte der kommenden Monate und viele weitere Ingenieursrunden.
G33kY FrEaKy · Musik & Technik
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MENSCH HINTER DEM SIGNAL
Nerd im Herzen. Musik im Blut.
Hinter G33kY FrEaKy steckt Micha. Ehemann, Vater, Hundemensch und geduldetes Personal eines schwarzen Katers.
Beruflich arbeite ich in der Seniorenbetreuung. Privat verteilt sich meine Zeit auf Familie, Garten, Musik, Gaming, VR, Science-Fiction und Technik, die angeblich alles einfacher macht.
An manchen Tagen höre ich Geschichten aus einem ganzen Leben. An anderen rette ich virtuelle Welten, bastle an Songs oder suche eine Einstellung, die nach dem letzten Update spurlos verschwunden ist.
Irgendwo dazwischen liegt mein Freakyvers.
Schubladen sind praktisch für Socken. Meine Musik darf draußen bleiben.
WAS MICH PRÄGT
Tagsüber begleite ich Menschen, die mir ein paar Jahrzehnte Lebenserfahrung voraushaben.
In der Seniorenbetreuung geht es um Gespräche, Erinnerungen, Humor, Nähe und manchmal auch um die schwierigeren Seiten des Lebens. Man begegnet Menschen, die einen anderen Blick auf Zeit, Verlust und das Wesentliche mitbringen.
Diese Begegnungen landen nicht eins zu eins in meinen Songs. Aber sie prägen meinen Blick auf Menschen und auf die Geschichten, die ich erzählen möchte.
Vielleicht ist meine Musik auch deshalb so unterschiedlich. Manche Songs sind kompletter Blödsinn und dürfen genau das sein. Andere handeln von Angst, Verlust, Hoffnung oder der Frage, was von einem Menschen bleibt. Dass "Mein Hirn ist Pudding" und "Zwischen LED und Kerzenlicht" auf derselben Seite stehen, ist kein Versehen. Beide gehören zu mir.
Mein christlicher Glaube gehört genauso dazu. Er prägt meinen Blick auf Hoffnung, Verlust und Menschlichkeit. Manchmal hört man das in einem Song, manchmal nicht.
MEIN NATÜRLICHER LEBENSRAUM
TECHNIK UND GAMING
Wenn etwas leuchtet, funkt, rendert oder völlig unnötig viele Einstellungen hat, bin ich meistens interessiert. Gaming-PCs, VR, Smart Home und Home Entertainment gehören für mich zum Spielplatz.
Bei Spielen mag ich Welten, in denen man für ein paar Stunden komplett verschwindet. Skyrim, Cyberpunk, Red Dead Redemption 2, Fallout, zwischendurch Resident Evil und dann wieder Mario. Das darf bei mir friedlich nebeneinander existieren.
WELTEN UND FRAGEN
Science-Fiction, Fantasy, Comicverfilmungen und das echte Universum faszinieren mich schon lange. Ich kann mich genauso in einer Geschichte verlieren wie in der Frage, was hinter einem Schwarzen Loch passiert oder wie absurd groß das Universum eigentlich ist.
Vielleicht mag ich deshalb auch Musik so sehr. Drei Minuten reichen, und du bist woanders.
MUSIK UND KLANG
Festlegen ist nicht meine Stärke. Hip-Hop, Rock, Pop, 90er, Blues und elektronische Sounds laufen bei mir problemlos nacheinander. Ab und zu nehme ich auch selbst die Gitarre in die Hand.
Und manchmal reicht es völlig, die Anlage unnötig laut aufzudrehen und das dann ernsthafte Klangforschung zu nennen.
ZWISCHEN BEET UND BILDSCHIRM
So digital das Freakyvers klingt, mein Leben findet nicht nur vor Bildschirmen statt.
Zu Hause gehören meine Frau Carola, meine Tochter und unsere kleine tierische Truppe genauso zum Alltag wie Musik und Technik. Kalle ist der ruhige von unseren beiden Hunden, Shira sorgt zuverlässig dafür, dass Bewegung nicht optional bleibt. Baghira, unser schwarzer Kater, fühlt sich für keine dieser Aktivitäten zuständig.
Der Garten ist bei uns ein gemeinsames Projekt mit klarer Aufgabenteilung. Carola kümmert sich um Pflanzen, Farben und alles, was wachsen und blühen soll. Ich übernehme Licht, Bewässerung und die Technik, von der ich meistens ziemlich überzeugend behaupten kann, dass wir sie unbedingt brauchen.
Am Ende sieht das Ergebnis nach uns beiden aus. Grün, gemütlich und mit ein bisschen mehr Kabel, als ein Garten vermutlich braucht.
WARUM ICH MUSIK MACHE
Weil Ideen ziemlich nutzlos sind, wenn sie nur im Kopf bleiben.
Ich hatte schon immer Geschichten und verrückte Einfälle im Kopf. Früher wären die meisten davon zwischen Notizen, Textdateien und angefangenen Projekten liegen geblieben. Heute kann ich daraus etwas machen, das man tatsächlich hören kann.
Das fasziniert mich bis heute.
Und wenn ein Song jemanden zum Lachen bringt, zum Nachdenken, zum Erinnern oder einfach für drei Minuten aus dem Alltag holt, dann hat sich die ganze Bastelei gelohnt.
HYBRID PRODUCER
Manche Songs fangen mit einem Satz an, der mir nicht mehr aus dem Kopf geht. Dann schreibe ich, ändere, verwerfe und feile an Formulierungen, bis der Text ungefähr da ist, wo ich ihn haben will. Bei anderen arbeite ich enger mit KI zusammen, für Struktur, Metrik, Flow oder einen Blickwinkel, auf den ich allein nicht gekommen wäre. Mit Suno bekommt das Ganze am Ende Stimme, Instrumente und Atmosphäre.
Und manchmal ist es einfach Spielerei. Ich lasse der Technik etwas Auslauf, höre mir das Ergebnis an und denke: Okay. Warum ist das jetzt eigentlich ziemlich geil geworden?
Nur weil etwas fertig generiert ist, heißt das noch lange nicht, dass ich fertig bin. Danach kommt meistens die nächste Runde aus Anhören, Vergleichen, Auswählen und Weiterbearbeiten. Einiges davon landet auch wieder in der digitalen Tonne. Jeder Song nimmt einen anderen Weg, und was am Ende bleibt, entscheide ich.
"KI ersetzt meine Ideen nicht. Sie hilft mir, sie hörbar zu machen."
G33kY FrEaKy
WILLKOMMEN IM FREAKYVERS
Im Freakyvers landet vieles, das in meinem Alltag ohnehin nebeneinander existiert. Begegnungen mit Menschen, Familie, Garten, Gaming, Technik, Musik, alberne Ideen und ziemlich ernste Fragen.
Hier muss nicht jeder Song zum nächsten passen, und nicht jede Idee muss vernünftig sein.
Willkommen im Freakyvers.
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Datenschutzerklärung
Diese Erklärung beschreibt die tatsächliche Datenverarbeitung der Website und der Freakyvers Android-App ohne erfundene Dienste oder Trackingtexte.
Stand: 6. Oktober 20261. Verantwortlicher
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2. Allgemeine Hinweise
G33kY FrEaKy setzt auf Datensparsamkeit. Es gibt auf der öffentlichen Website und in der Freakyvers Android-App kein eigenes Analyse- oder Werbetracking, keine Marketingprofile und keine personalisierte Werbung und keinen Newsletter. Kontaktanfragen werden nicht veröffentlicht und nicht für Werbung verwendet.
3. Hosting und Bereitstellung
Die Website wird mit ChatGPT Sites gehostet. Für Nutzerinnen und Nutzer im Europäischen Wirtschaftsraum ist OpenAI Ireland Limited der vertragliche Hosting- und Auftragsverarbeitungspartner. Für Infrastruktur- und Auslieferungsleistungen können von OpenAI autorisierte Unterauftragsverarbeiter, darunter Cloudflare, Ltd., eingesetzt werden.
Beim Aufruf verarbeitet die Hosting-Infrastruktur technisch erforderliche Verbindungsdaten. Dazu können insbesondere IP-Adresse, Zeitpunkt, angeforderte Adresse, übertragene Datenmenge, Antwortstatus sowie Browser- und Geräteinformationen gehören. Zweck ist die sichere, stabile und fehlerfreie Bereitstellung. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; das berechtigte Interesse liegt im sicheren Betrieb dieser Website.
Sites, die eingebundene D1-Datenbank, der R2-Medienspeicher und technische Betriebsdaten haben derzeit keine zugesicherte EU-Datenresidenz. Eine Verarbeitung in Drittländern kann daher nicht ausgeschlossen werden. OpenAI beschreibt hierfür die im Auftragsverarbeitungsvertrag vorgesehenen Garantien, insbesondere Angemessenheitsbeschlüsse und EU-Standardvertragsklauseln, soweit erforderlich.
Technische Protokolldaten werden nach den betrieblichen und sicherheitsbezogenen Kriterien des Hostinganbieters gelöscht oder anonymisiert. G33kY FrEaKy führt daneben kein eigenes Besucher- oder Zugriffsprotokoll in D1. Eine konkrete Aufbewahrungsfrist der Hosting-Protokolle ist uns bisher nicht verbindlich bestätigt.
4. Cookies und Browser-Speicher
Die öffentliche Website setzt nach dem technischen Audit keine eigenen Cookies. Für die laufende
Musiksession wird der Schlüssel g33ky-freakydeck-queue-v1 im
sessionStorage des aktuellen Tabs verwendet. Er hält Wiedergabereihenfolge,
Abspielkontext, aktuelle Position in dieser Reihenfolge sowie Mischen und Wiederholen zusammen und wird mit der Browsersitzung beendet.
Diese Speicherung ist für die vom Nutzer angeforderte, unterbrechungsarme Wiedergabefunktion
erforderlich. Sie wird daher als technisch erforderlich nach § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG eingeordnet.
Wenn du Songs als Favoriten merkst, speichert die Website zusätzlich unter
g33ky-favorites-v1 im localStorage dieses Browsers eine Formatversion und
geordnete Song-IDs. Diese freiwillig angelegte Merkliste enthält keine Audiodateien oder Hörhistorie
und wird nicht an ein Benutzerkonto oder andere Geräte übertragen. Sie bleibt bis zum Entfernen
der Favoriten oder Löschen der Browserdaten erhalten. Unter „Favoriten“ kannst du alle Einträge
entfernen. Falls Speichern blockiert ist, gilt die Merkliste nur für die geöffnete Seite.
IndexedDB und ein öffentlicher Service Worker für Besucherprofile werden nicht verwendet.
5. Musik- und Medienabrufe
Cover, Bilder, Audio und eigene Videos werden für Website und Android-App über die öffentliche Freakyvers-Infrastruktur aus der angebundenen Datenbank beziehungsweise dem Mediendepot ausgeliefert. Dabei fallen die unter Hosting genannten technischen Verbindungsdaten an. Es gibt weder Hörprofile noch eine serverseitige persönliche Playlist. Die Android-App kann auf deinen ausdrücklichen Wunsch freigegebene Musik für die Offline-Wiedergabe speichern; Einzelheiten stehen in Abschnitt 7. Videos werden nicht für die Offline-Wiedergabe heruntergeladen.
6. Freakyvers Android-App und öffentliche App-API
Für den Freakyvers-Katalog lädt die Android-App veröffentlichte Inhalte über die öffentliche, nur lesende
App-API unter https://www.g33kyfreaky.com/api/app/v1. Dazu gehören insbesondere
Startseitenmodule, Songs, Alben, Suchdaten, Details und öffentliche Medienreferenzen. Bei diesen
Abrufen verarbeitet die Hosting- und Auslieferungsinfrastruktur die in Abschnitt 3 beschriebenen
technischen Verbindungsdaten. Favoriten, persönliche Playlists, Queue, Wiedergabeposition und Einstellungen werden von
der App nicht an die Freakyvers-API übertragen.
Die App ermittelt auf dem Gerät, ob eine Verbindung verfügbar ist und ob sie beispielsweise über WLAN oder Mobilfunk erfolgt. Das ist für Cache-Aktualisierungen, verständliche Offlinehinweise und die WLAN-Regel für Musikdownloads und die Einstellung zu Songvisuals über mobile Daten erforderlich. Netzwerkname, WLAN-Kennung und Standort werden dafür nicht verwendet. Der ermittelte Netzwerkstatus wird nicht als Nutzerprofil an Freakyvers übertragen.
Das K.I.M. Mood Gate filtert den öffentlichen Musikkatalog nach redaktionell gepflegten Stimmungen. Es erkennt keine Emotionen und erstellt kein persönliches serverseitiges Hörprofil. Für den Offlinebetrieb speichert die App die benötigten öffentlichen Stimmungsangaben lokal.
Audius als freiwilliger Musikdienst
Audius ist eine getrennte, optionale Onlinefunktion. Erst nach dem Datenhinweis und deinem bewussten Tippen auf „Audius öffnen“ beginnt der Katalogabruf. Beim Suchen, Öffnen von Details und ausdrücklich gestarteten Abspielen gehen Anfragen für öffentliche Musik, Metadaten, Streams und Cover direkt an die offiziellen Audius-Dienste und deren Inhaltsanbieter beziehungsweise Auslieferungsnetze. Dabei erhalten diese Empfänger deine IP-Adresse, angeforderte Ressourcen, technische Zugriffsdaten und bei einer Suche die eingegebenen Suchbegriffe.
In Freakyvers wird dafür kein Audius-Konto oder Wallet verbunden. Die App sendet keine privaten Musikdateien, „Mein Vers“-Inhalte oder Freakyvers-Favoriten an Audius und erstellt keine Audius-Offlinekopien. Audius-Metadaten, Cover und die aktuelle Wiedergabe bleiben in der App nur für die laufende Sitzung verfügbar; nach Prozessende wird diese Wiedergabe nicht wiederhergestellt. Ohne Nutzung von Audius bleiben deine lokalen Funktionen verfügbar. „Wiedergabe beenden“ stoppt den laufenden Stream; bereits entstandene Anbieterprotokolle werden dadurch nicht gelöscht.
Audius (Tiki Labs, Inc., USA) und unabhängig betriebene Audius-Infrastrukturanbieter verarbeiten Daten nach ihren jeweiligen Bedingungen. Audius beschreibt unter anderem technische Protokolle, Nutzungsanalyse und eine mögliche ungefähre Standortableitung aus der IP-Adresse; Daten können in den USA und weiteren Ländern verarbeitet werden. Für diese Anbieterprotokolle nennen wir keine unbelegte Löschfrist. Einzelheiten und Kontaktmöglichkeiten stehen in der Datenschutzerklärung von Audius. Das Öffnen eines Audius-Links im Systembrowser ist ein zusätzlicher Besuch des externen Angebots.
7. Lokale App-Daten, Cache und System-Backup
Die Android-App speichert in ihrem privaten App-Bereich den letzten gültigen Stand öffentlicher API-Inhalte samt ETags und Revisionen. Dazu können Startseite, Kataloge, Suchindex und zuletzt geladene Details gehören. Cover und andere Bilder können zusätzlich im technisch verwalteten Bildcache der App beziehungsweise des Betriebssystems liegen. Diese Zwischenspeicherung sorgt für schnellere Ansichten, Conditional Requests und einen begrenzten Offlinezugriff auf bereits geladene öffentliche Informationen.
Ebenfalls ausschließlich lokal gespeichert werden favorisierte Song-IDs, die Queue, der aktuelle Song, eine begrenzte Wiedergabeposition sowie Einstellungen wie Darstellung und die Freigabe von Songvisuals über mobile Daten. Es gibt dafür weder ein Freakyvers-Konto noch Cloud-Synchronisierung. Öffentliche Cache-Inhalte können in den App-Einstellungen gelöscht werden. Favoriten und Einstellungen bleiben dabei bewusst erhalten. Sämtliche lokalen App-Daten lassen sich über die Android-Systemeinstellungen oder durch Deinstallation aus der aktuellen App-Installation entfernen.
Android Cloud Backup ist in der App deaktiviert. Zusätzlich schließen die konfigurierten Sicherungsregeln alle appinternen Speicherbereiche von Cloudbackup und Android-Geräteübertragung aus. Die tatsächliche Umsetzung hängt vom Betriebssystem und Gerätehersteller ab; für weitere oder plattformübergreifende Übertragungswege wird kein vollständiger Ausschluss zugesagt. Freakyvers betreibt keinen eigenen Backupserver und erhält keinen Zugriff auf Betriebssystem- oder Google-Kontobackups. Normale App-Updates auf demselben Gerät behalten die lokalen Daten; nach einer Deinstallation oder einem Gerätewechsel werden sie durch Freakyvers nicht wiederhergestellt.
Eigene Playlists einschließlich Namen, Songkennungen und Reihenfolge bleiben im privaten App-Speicher. Sie werden weder an die Freakyvers-API übertragen noch mit anderen Geräten synchronisiert.
Wenn du Musik ausdrücklich offline verfügbar machst, lädt die App die freigegebenen Songs über die öffentliche Medienbereitstellung. Dabei entstehen die in Abschnitt 3 beschriebenen Verbindungsdaten. Die Audiodaten werden verschlüsselt im privaten App-Bereich gespeichert. Die für die lokale Wiedergabe benötigten Schlüssel, Downloadzustände, Songinformationen und gegebenenfalls Cover bleiben ebenfalls auf dem Gerät. Diese Download-Dateien und Schlüssel werden nicht an Freakyvers hochgeladen. Der freiwillige Zugriff auf eigene Musikdateien ist im folgenden Abschnitt beschrieben.
Downloads lassen sich in der App einzeln oder gesammelt entfernen, auf WLAN beschränken und durch ein Speicherlimit begrenzen. Das Entfernen der Downloads löscht keine Favoriten oder Playlists. Im ausdrücklich aktivierten Offline-Modus verwendet die App gespeicherte Inhalte und verhindert automatische Internetabrufe. Die beschriebenen konfigurierten Ausschlüsse von Cloudbackup und Android-Geräteübertragung umfassen auch Playlists und Offline-Musik.
Eigene Musik auf deinem Gerät
Ab Android 11 kannst du Freakyvers freiwillig Zugriff auf vorhandene Audiodateien geben. Erst nach deiner Aktivierung und der Android-Berechtigung wird deine Musikbibliothek eingelesen. Freakyvers lädt diese Musikdateien nicht hoch und legt keine zusätzliche vollständige Audiokopie an. Für die Anzeige und Bedienung speichert die App einen lokalen Index, kleine abgeleitete Cover sowie deine lokalen Favoriten und Playlists. Das benötigt zusätzlichen Speicher auf deinem Gerät.
Deine lokale Suche und Musikauswahl werden nicht an Freakyvers gesendet. Für die laufende Wiedergabe können Titel, Interpret, Cover und Status auf Android-Medienflächen, eigenen Widgets und verbundenen Wiedergabegeräten erscheinen. Öffentliche Freakyvers-Musik und freiwillige Wunschsignale nutzen weiterhin ihre beschriebenen Onlinefunktionen.
Du kannst den Zugriff wieder deaktivieren, den Covercache leeren oder „Eigene Musik zurücksetzen“ wählen. Deaktivieren allein löscht deine lokale Organisation nicht. Zurücksetzen entfernt die zugehörigen App-Bibliotheksdaten und lokalen Favoriten/Playlists; deine Originaldateien und separat gespeicherte öffentliche Freakyvers-Downloads bleiben erhalten. Es gibt keine Synchronisation dieser privaten Bibliothek mit einem Freakyvers-Konto. Eine Übernahme auf ein anderes Gerät wird nicht zugesagt. Deine Originalmusik außerhalb der App unterliegt weiterhin den von dir oder anderen Apps gewählten Sicherungen.
Mein Vers: erhaltene Daten aus älteren App-Versionen
Ab Version 0.9.40 ist „Mein Vers“ keine aktive Funktion mehr. Die früheren Gestaltungs-, Import-, Export- und Verwaltungsoberflächen sind nicht mehr verfügbar. „Eigene Musik“, Favoriten, Playlists und die gemeinsame Musikwiedergabe bleiben davon getrennte Funktionen.
Damit ein Update keine persönlichen Bestandsdaten löscht, können frühere Gestaltungen, lokale Zuordnungen, eigene Texte, übernommene Bilder und Clips, Entwürfe sowie Revisionen und Wiederherstellungsstände weiterhin passiv im privaten App-Speicher liegen. Die neue Version aktiviert diese Bestände nicht wieder und überträgt sie nicht an Freakyvers, Audius oder einen Backupserver. Deine Originalmusik wird dadurch weder verändert noch hochgeladen.
Eine gesonderte Verwaltung oder Löschung dieser Altbestände wird in der aktuellen App nicht angeboten. Über die Android-Systemeinstellungen kannst du sämtliche App-Daten löschen; eine Deinstallation entfernt ebenfalls den privaten App-Speicher. Dabei gehen auch andere lokale App-Daten wie Favoriten, Playlists, Einstellungen und gespeicherte Offline-Musik verloren. Das ist kein gezieltes Löschen nur der Mein-Vers-Daten. Deine Originaldateien außerhalb der App bleiben erhalten.
Früher ausdrücklich exportierte .fvpack-Sicherungen außerhalb der App bleiben
von einem Update, dem Löschen der App-Daten und einer Deinstallation unberührt. Sie müssen
am selbst gewählten Speicherort verwaltet oder gelöscht werden, gegebenenfalls auch beim
gewählten Cloudanbieter. Solche früheren Sicherungen können persönliche Gestaltungen,
Texte und ausgewählte Medien enthalten; ohne gewählten Passwortschutz sind sie nicht
verschlüsselt. Die aktuelle App erstellt oder importiert keine neuen Mein-Vers-Sicherungen.
8. Wiedergabe und Android-Systemfunktionen
Für die ausdrücklich gestartete Musikwiedergabe nutzt die App einen Android-Mediendienst mit MediaSession. Während einer laufenden oder pausierten Wiedergabesitzung kann Android einen Vordergrunddienst sowie eine Systembenachrichtigung und Bedienelemente auf dem Sperrbildschirm anzeigen. Dafür werden Songtitel, Album, Cover, Wiedergabestatus, Position und verfügbare Steuerbefehle innerhalb der App und des Android-Mediensystems verarbeitet. Dies ermöglicht Hintergrundwiedergabe, Audiofokus, Kopfhörersteuerung und das Pausieren bei einer getrennten Audioausgabe.
Die Medienbenachrichtigung ist eine technisch erforderliche Systemoberfläche für eine vom Nutzer gestartete Wiedergabe. Sie ist keine Push-Nachricht und wird nicht für Werbung verwendet. Musik wird bewusst gestartet. Verfügbare stumme Songvisuals können die laufende Musik entsprechend den Einstellungen begleiten.
Bewusst gestartete Musikdownloads können in einem eigenen Android-Vordergrunddienst weiterlaufen. Eine Systembenachrichtigung zeigt den Downloadstatus. Downloads lassen sich in der App pausieren, fortsetzen oder entfernen. Dieser Dienst lädt keine Nutzerdateien hoch.
Für freiwillig auf dem Android-Startbildschirm platzierte Widgets verarbeitet die App lokal Titel, Album, Cover, Wiedergabestatus oder ausgewählte Stimmungskategorien. Android erhält die nötige Darstellung und Steuerbefehle. Widget-Einstellungen bleiben lokal; die Widgets können über die normale Funktion des Startbildschirms entfernt werden.
9. Zwischenablage, Teilen und externe Links
Nur nach der Aktion „Songtext kopieren“ schreibt die App den angezeigten Songtext in die Android-Zwischenablage. Die App liest die Zwischenablage nicht aus und überträgt ihren Inhalt nicht an Freakyvers. Android und andere installierte Apps können den weiteren Umgang mit der Zwischenablage nach den Regeln des Betriebssystems bestimmen.
Beim bewussten Teilen eines öffentlichen Freakyvers-Songs übergibt die App dessen Titel und die kanonische öffentliche Freakyvers-URL an das Android-Teilen-Menü. Erst der Nutzer wählt eine Ziel-App; deren weitere Verarbeitung liegt in der Verantwortung des jeweiligen Anbieters. Datenschutz, Impressum, Kontakt, Musiknutzung und weitere externe HTTPS-Links werden im gewählten Systembrowser geöffnet. Die App fügt keine Trackingparameter hinzu.
10. Nicht eingesetzte Dienste und Zugriffe
Die Android-App enthält keine Werbe- oder Analytics-SDKs, kein externes Crash-Reporting, kein Fingerprinting, kein Nutzerkonto, keine Cloud-Synchronisierung und keine Push-Nachrichten. Sie fordert keinen Zugriff auf Standort, Mikrofon, Kamera oder Kontakte an. Favoriten, Suchnutzung und Hörverhalten werden von G33kY FrEaKy nicht zu einem serverseitigen persönlichen Profil zusammengeführt. Für den freiwilligen Audius-Dienst gilt ergänzend der Anbieterhinweis in Abschnitt 6.
11. Externe Videos auf der Website
Ein optional eingebettetes YouTube- oder Vimeo-Video wird nicht automatisch geladen. Erst nach einem ausdrücklichen Klick auf den Aktivierungsbutton stellt der Browser eine Verbindung zu youtube-nocookie.com beziehungsweise player.vimeo.com her. Dabei können insbesondere IP-Adresse und Browserdaten an den gewählten Anbieter übermittelt werden. Rechtsgrundlage ist die mit dem Klick erteilte Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und, soweit ein Zugriff auf das Endgerät erfolgt, § 25 Abs. 1 TDDDG. Ohne Aktivierung findet diese Verbindung nicht statt.
12. Kontaktaufnahme
Beim Kontaktformular werden Thema, E-Mail-Adresse und Nachricht sowie optional ein Name in einer nicht öffentlichen First-Party-Inbox in D1 gespeichert. Eine Übermittlung an einen externen Mail- oder Formulardienst findet nicht statt. Zugriff hat ausschließlich der authentifizierte Betreiber im Control Center.
Allgemeine Anfragen und Feedback werden auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO verarbeitet; das berechtigte Interesse ist die Beantwortung der Anfrage. Bei Lizenz- oder Kooperationsanfragen ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO die Grundlage, soweit vorvertragliche Maßnahmen betroffen sind. Nachrichten werden nur so lange aufbewahrt, wie sie für Bearbeitung sowie erforderliche Nachweis- oder Rechtszwecke benötigt werden, und können im Control Center gelöscht werden.
Zur Spamabwehr werden ein unsichtbares Formularfeld, eine Mindest-Ausfüllzeit, Same-Origin-Prüfung und ein kurzlebiger Rate-Limit-Schlüssel verwendet. Dafür wird aus der IP-Adresse mit einem nur serverseitig vorhandenen Schlüssel ein nicht rückrechenbarer HMAC gebildet. Die rohe IP-Adresse wird nicht in der Kontakt-Inbox gespeichert. Der daraus erzeugte pseudonymisierte Rate-Limit-Eintrag wird höchstens 24 Stunden für Entscheidungen verwendet und nach Ablauf beim nächsten Formularzugriff bereinigt.
Wer stattdessen den E-Mail-Link nutzt, übermittelt die Angaben über den selbst gewählten E-Mail-Dienst. Für dessen Verarbeitung ist der jeweilige Anbieter verantwortlich.
13. Empfänger und internationale Verarbeitung
Empfänger beziehungsweise Kategorien von Empfängern sind der Betreiber, OpenAI Ireland Limited als Hosting-Auftragsverarbeiter und dessen autorisierte Infrastruktur-Unterauftragsverarbeiter. Bei freiwillig aktivierten externen Videos kommen YouTube/Google beziehungsweise Vimeo hinzu; bei bewusster Audius-Nutzung die in Abschnitt 6 beschriebenen Anbieter. Früher exportierte „Mein Vers“-Sicherungsdateien können beim damals gewählten Speicheranbieter liegen (Abschnitt 7). Darüber hinaus werden Kontakt- oder Nutzungsdaten nicht verkauft und nicht zu Werbezwecken weitergegeben.
Android-Systemfunktionen wie ein gegebenenfalls aktiviertes System-Backup, das Teilen-Menü oder der externe Browser können Daten an Google beziehungsweise an eine vom Nutzer gewählte App oder Website übergeben. Das geschieht nur im beschriebenen Funktionskontext und richtet sich zusätzlich nach den Einstellungen und Datenschutzinformationen des jeweiligen Anbieters.
14. Deine Rechte
Nach Maßgabe der DSGVO bestehen insbesondere Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch. Eine erteilte Einwilligung kann mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden. Zur Ausübung genügt eine Nachricht an g33ky_freaky@hotmail.com.
Außerdem besteht ein Beschwerderecht bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde. Informationen stellt insbesondere der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg bereit.
15. Rechtsgrundlagen und weitere Informationen
Maßgeblich sind insbesondere Art. 5, 6, 12, 13, 15 bis 21 und 77 DSGVO sowie § 25 TDDDG. Informationen zur Sites-Verarbeitung stellt OpenAI in den Datenschutzinformationen für ChatGPT Sites und im Sites-Auftragsverarbeitungsvertrag bereit.
16. Aktualisierung
Diese Erklärung wird angepasst, wenn sich die tatsächliche Technik oder die rechtlichen Rahmenbedingungen ändern. Die jeweils aktuelle Fassung steht dauerhaft unter /datenschutz bereit.
Deine Musikauswahl im Browser
Eigene Playlists mit Namen und Songkennungen werden nur im lokalen Speicher dieses Browsers gespeichert. Sie werden nicht an den Server übertragen und nicht mit der Android-App synchronisiert. Du kannst sie im Playlistfenster löschen. Warteschlange und Abspielposition werden im Sitzungsspeicher dieses Tabs gemerkt; nach bewusstem Beenden bleibt dort nur der leere Wiedergabezustand. Das Löschen der Browserdaten entfernt diese lokalen Angaben.
Wunschsignale
Über das Wunschformular auf der Website oder in der Android-App kannst du eine Songidee einsenden. Gespeichert werden deine Idee, freiwillige Zusatzangaben wie Arbeitstitel, Musikstil, Stimmung und Tabus sowie die bestätigte Fassung der Einsenderegeln und der Zeitpunkt der Einsendung. Name oder Pseudonym und E-Mail sind freiwillig; die E-Mail dient nur einer möglichen persönlichen Antwort.
Die Angaben werden in der privaten Wunschsignal-Inbox zur redaktionellen Prüfung und Bearbeitung gespeichert. Zugriff hat der authentifizierte Betreiber im Control Center. Einsendungen und Kontaktdaten werden nicht automatisch veröffentlicht, nicht automatisch an KI-Dienste weitergegeben und lösen keine automatische Nachricht aus. Die in Abschnitt 3 beschriebene Hosting-Infrastruktur stellt das Formular und seine Speicherung bereit.
Die private Einsendung kann im Control Center gelöscht werden; Archivieren allein löscht sie nicht. Es gibt derzeit keine automatische Löschung nach einer festen Frist. Für eine Anfrage zur Löschung kannst du die Empfangsreferenz über die oben genannte Kontaktadresse mitteilen. Nach dem Löschen des Inhalts bleiben eine minimale Verwaltungsprotokollierung und eine befristete technische Empfangsquittung erhalten.
Zum Schutz vor Massen- und Doppeleinsendungen werden aus der IP-Adresse und technischen Einsendedaten mit einem nur serverseitig vorhandenen Schlüssel pseudonymisierte Prüfwerte gebildet. Die rohe IP-Adresse wird nicht in der Wunschsignal-Inbox gespeichert. Begrenzungszähler haben eine technische Ablaufzeit von 24 Stunden, Quittungen zur Erkennung einer wiederholten Zustellung von sieben Tagen. Abgelaufene Einträge werden bei einer späteren Einsendung bereinigt; dies ist kein zeitgesteuerter Löschdienst. Die Verarbeitung technischer Verbindungsdaten durch die Hosting-Infrastruktur ist in Abschnitt 3 beschrieben.
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Rechteumfang
Nutzungsrechte können nur im Umfang der jeweils tatsächlich bestehenden und verfügbaren Rechte eingeräumt werden. Gesetzlich erlaubte Nutzungen und gesetzliche Schranken bleiben unberührt. Auch eine mögliche spätere Downloadmöglichkeit würde für sich allein keine weitergehende Lizenz für eigene Veröffentlichungen begründen.
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K.I.M.
Kreative Intelligente Maschine
K.I.M. ist das offizielle persönliche Maskottchen des Freakyvers – eine kreative intelligente Maschine an der Schnittstelle von Musik, Technik und digitaler Fantasie.
Im Prime Mode tritt K.I.M. als erwachsener, souveräner Android auf: markant, fokussiert und loyal. Futuristische Rüstung, integrierte Soundmodule und der Powerbutton auf der Brust verbinden seine technologische Identität mit der Musikwelt von G33kY FrEaKy.
Im Companion Mode bleibt K.I.M. zugleich der kleine animierte Begleiter, der durch Musik, Geek Stuff, Über mich und alles führt, was im Freakyvers noch entsteht.
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Vielleicht ein Song.
Du hast eine Idee für einen Song? Erzähl mir, was dich bewegt. Ich entscheide, welche Wünsche ich musikalisch umsetze.
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