Zur Musik

Zwanzig Jahre später

Der Song erzählt mit viel Selbstironie von einem Technik-Streit, der sich über zwanzig Jahre gezogen hat. Während Martin schon früh überzeugt war, dass Apple irgendwann doch noch eine Chance bekommen würde, hielt Micha lange an maximaler Freiheit, Anpassbarkeit und dem Android-Kosmos fest. Erst ein unscheinbares iPhone SE bringt die alte Gewissheit langsam ins Wanken. Aus Skepsis wird Neugier, aus Widerstand Vorfreude und aus „Apple kommt mir nie ins Haus“ irgendwann die Frage nach dem nächsten Vorverkauf. Dabei geht es nicht um einen Markenkrieg, sondern um Freundschaft, veränderte Bedürfnisse und die Erkenntnis, dass weniger Möglichkeiten manchmal genau das sein können, was den Alltag leichter macht. Und natürlich um den einen Satz, den Martin sich nach zwanzig Jahren wirklich verdient hat.

Cover von Zwanzig Jahre später
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